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"Eine Zukunft für unsere Vergangenheit"

Büroprofil

Das Büro ibs entwickelte sich im Laufe der Jahre kontinuierlich von einem, durch die als Beratende Ingenieure tätigen Gesellschafter, geprägtem Ingenieurbüro zu einem über mehrere Ebenen gegliederten Ingenieurunternehmen.

Bei der Erweiterung des Büros wird auf eine Mischung von Mitarbeitern mit Abschluss an einer Fachhochschule und Universitäts- bzw. Hochschulabschluss geachtet, wobei hervorgehoben werden muss, dass der Abschluss in der Bewertung stets hinter anderen Eigenschaften wie Engagement, praktische Veranlagung bzw. Teamfähigkeit zurückgestanden hat. Um insbesondere diese Eigenschaften der potentiellen Mitarbeiter besser einschätzen zu können, hat sich das Instrument der Betreuung von Praktika bzw. die Betreuung von Diplomarbeiten bewährt.

Im I. Quartal 2014 sind in den Büros ibs und bpd insgesamt acht Frauen und dreizehn Männer (einschließlich Studenten und Praktikanten) beschäftigt.

Alle Mitarbeiter arbeiten in Gleitzeit. Die Regelarbeitszeit beträgt 40 Stunden/Woche, wobei die Möglichkeit besteht, entsprechend der Bedürfnisse der Mitarbeiter, verkürzt zu arbeiten. Davon machen insbesondere die Mitarbeiterinnen regen Gebrauch, die im Durchschnitt nur 36 h/Woche arbeiten.

Um dem ursprünglichen Ansatz des Büros, der Sanierung von Holzkonstruktionen, gerecht zu werden, besitzen sechs Mitarbeiter eine Ausbildung als Sachkundige für Holzschutz.

Dem Aufgabengebiet des Büros geschuldet, sind Bauvorlageberechtigungen eine wesentliche Voraussetzung für die tägliche Arbeit.

Im Büro sind folgende Personen bauvorlageberechtigt:

Da die tägliche Arbeit mit einer Reihe von Fachprogrammen (CAD; Statik mit Finite Elemente Methode; bauphysikalische Programme) und einem komplexen Netzwerk verbunden ist, verfügen alle Mitarbeiter über sichere Computerkenntnisse. Bei der Geschäftsleitung gehen diese Kenntnisse weit über das übliche Maß hinaus, so dass es dem Büro möglich ist, die Administration der Computertechnik selbst zu übernehmen. Diese dadurch nicht benötigten finanziellen Mittel können so in technische Geräte investiert werden.

Das Büro ist weiterhin Mitglied im Deutschen Holz- und Bautenschutz Fachverband (DHBV).